Schwangerschaftsfeststellung

 

Das Ausbleiben der monatlichen Regelblutung ist in den meisten Fällen der erste Hinweis auf eine bestehende Schwangerschaft. Hinzu kommen können Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Abneigung gegenüber bestimmten Speisen, Brustspannen, gelegentlich auch ein Ziehen im Unterbauch sowie Müdigkeit.

 

Der Schwangerschaftstest

Nach dem Ausbleiben der Periode kann der Urin-Schwangerschaftstest zeigen, ob eine Schwangerschaft vorliegt. Der Test basiert auf dem Nachweis des Schwangerschaftshormons ß-HCG. Sichere Aussagen lassen sich allerdings erst 14 Tage nach dem Eisprung treffen. Wenn der Test positiv ausgefallen ist, wird ein Untersuchungstermin vereinbart.

 

Die Ultraschalluntersuchung

Mittels Ultraschalluntersuchung kann dann der genaue Sitz der Schwangerschaft bestimmt werden. Gleichzeitig erlaubt der Ultraschall die Bestimmung des Zeitpunktes der Empfängnis und die Berechnung des voraussichtlichen Entbindungstermins.

 

Die Blutuntersuchung

Die ß-HCG-Bestimmung ist nicht nur eine qualitative (positiv/negativ), sondern eine quantitative Untersuchung. Die Höhe und der Verlauf des ß-HCG gibt Hinweise auf die Vitalität der Schwangerschaft. Hohe ß-HCG-Werte können allerdings auch bei Molenschwangerschaften (z. B. "Windei") auftreten.

Im Zusammenspiel mit Untersuchung und Ultraschall gibt der Wert auch Aufschluß über eine mögliche Eileiterschwangerschaft.

 

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Dr. Raab-Frick Dr. Frick